Wetterfühligkeit - ernsthaft krank oder nur wetterfühlig?
Pixabay/PublicDomainPictures
Symbolbild

Kopfschmerz, Kreislauf, Gelenke: Viele spüren Wetterwechsel. Was wissenschaftlich belegt ist – und was hilft.

Wetterfühligkeit ist ein Thema, bei dem viele Menschen sofort nicken – und andere die Augen verdrehen. Dabei liegt die Wahrheit, wie so oft, dazwischen. Das Wetter macht Menschen nicht einfach krank. Aber es kann den Körper fordern, vor allem dann, wenn Wetterlagen schnell umschlagen oder bereits eine gewisse Anfälligkeit besteht. Genau das erklärt, warum manche bei Gewitter, Hitze oder Kälteeinbruch mit Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Kreislaufproblemen reagieren. Für Betroffene ist vor allem eines wichtig: Beschwerden ernst nehmen, Warnzeichen richtig einordnen und früh gegensteuern. Denn auch wenn Wetterfühligkeit keine eigenständige Krankheit ist, lässt sich im Alltag oft viel tun, um Belastungen abzufangen.

Persönlich beraten

Ihre Apotheke kann Ihnen bei Wetterfühligkeit beratend zur Seite stehen. Egal ob Kopf- und Gelenkschmerzen oder Kreislaufprobleme. Kommen Sie einfach bei uns vorbei, wir besprechen, welche Mittel Ihnen bei Ihren Beschwerden helfen können.

Was versteht man unter Wetterfühligkeit?

Viele Menschen kennen das Muster: Das Wetter kippt, und plötzlich wird der Kopf schwer, der Kreislauf wackelig oder alte Gelenkbeschwerden melden sich. Ganz eingebildet ist das nicht. Der Deutsche Wetterdienst beschreibt, dass jeder Mensch auf Wetter reagieren muss, weil der Körper seine Temperatur, den Kreislauf und andere Funktionen laufend anpasst. Normalerweise geschieht das unbemerkt. Wenn die Regulationsfähigkeit aber eingeschränkt ist oder ein Wetterwechsel besonders kräftig ausfällt, können Befindensstörungen auftreten. Wichtig ist dabei die zentrale Einordnung: Wetterwechsel machen nicht krank. Sie können aber Beschwerden auslösen oder verstärken, wenn der Organismus ohnehin stärker gefordert ist.

Dass viele Menschen sich als wetterfühlig erleben, ist auch statistisch gut dokumentiert. In einer vom Deutschen Wetterdienst im Auftrag des Umweltbundesamts begleiteten repräsentativen Befragung von 1.623 Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern gaben 50 Prozent an, dass das Wetter auf ihre Gesundheit viel oder zumindest etwas Einfluss habe. Unter den wetterfühligen Befragten nannten 59 Prozent Kopfschmerzen oder Migräne, 55 Prozent Müdigkeit, 49 Prozent Abgeschlagenheit, 42 Prozent Gelenkschmerzen und 40 Prozent Schlafstörungen. Bemerkenswert: 29 Prozent der wetterfühligen Personen waren im Jahr vor der Befragung mindestens einmal nicht in der Lage, ihrer normalen Tätigkeit nachzugehen. Wetterfühligkeit ist also keine eigenständige Diagnose, aber sie kann den Alltag durchaus relevant beeinträchtigen. (Quelle: Deutscher Wetterdienst)

Woran liegt Wetterfühligkeit?

Der Schlüsselbegriff hinter dem Phänomen lautet in der Biometeorologie „Biotropie“. Gemeint ist die Gesamtwirkung von Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Wind, Bewölkung und Licht auf den Organismus. Besonders belastend sind laut DWD nicht stabile Wetterlagen, sondern markante Wetteränderungen, etwa beim Durchzug von Warm- und Kaltfronten oder im Übergang zwischen Hoch- und Tiefdruckeinfluss.

Je stärker und schneller sich Wetterfaktoren ändern, desto größer kann die Belastung sein. Hochdrucklagen gelten im Mittel eher als günstiger, solange nicht zusätzlich Hitze oder schlechte Luft dazukommen. Der DWD stellt deshalb sogar regionale Gefahrenindizes für Wetterfühlige bereit, getrennt nach Formenkreisen wie Herz-Kreislauf-Beschwerden, rheumatischen Beschwerden, asthmatischen Erkrankungen und allgemeinen Befindensbeeinträchtigungen.

Was spüren Betroffene konkret?

Besonders häufig sind Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Müdigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme sowie Kreislaufbeschwerden. Bei manchen treten eher diffuse Symptome auf, bei anderen werden bestehende Erkrankungen empfindlicher.

Genau hier ist die Apotheke ein wichtiger Ort der Einordnung: Nicht jede Beschwerde bei Wetterumschwung ist „nur das Wetter“. Wiederkehrender Schwindel kann etwa auch zu niedrigem Blutdruck, Flüssigkeitsmangel, Medikamenteneffekten oder einer orthostatischen Hypotonie passen. Auf gesund.bund.de wird diese Form des Blutdruckabfalls nach dem Aufstehen mit Schwindel, Benommenheit und teils Ohnmacht beschrieben. Gerade ältere Menschen sind hier sturzgefährdet. Wetter kann ein Auslöser oder Verstärker sein – die Ursache sollte man aber nicht vorschnell ausschließlich draußen am Himmel suchen.

Ein gutes Beispiel für die wissenschaftliche Grauzone ist Migräne. Viele Betroffene berichten sehr klar, dass Luftdruckwechsel, Hitze, Föhn oder Gewitter ihre Attacken triggern. Die Studienlage ist aber nicht so eindeutig, wie das Alltagsempfinden vermuten lässt. Eine deutsche Pilotstudie mit rund 4.700 digital erfassten Migränemeldungen fand Hinweise darauf, dass Temperaturveränderungen eine Rolle spielen können, betonte aber zugleich die begrenzte Evidenz zu Mechanismen und Ursachen. Ein aktueller Review von 2024 kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: Wetterfaktoren wie Luftdruck, Feuchtigkeit und Wind können mit Migräneattacken zusammenhängen, die Ergebnisse der Studien sind jedoch inkonsistent, und ein einfacher kausaler Zusammenhang lässt sich nicht sauber belegen. Für die Praxis heißt das: Wetter kann bei manchen Menschen ein individueller Trigger sein – aber selten der einzige. Schlafmangel, Stress, unregelmäßiges Essen oder zu wenig Trinken wirken oft mit.

Ähnlich differenziert muss man auf Gelenk- und Rheumabeschwerden schauen. Viele Menschen sind überzeugt, dass Kälte, Nässe oder Luftdruckschwankungen ihre Schmerzen verschlimmern. Ein systematischer Review mit Metaanalyse aus dem Jahr 2023 fand für Arthroseschmerzen tatsächlich Zusammenhänge: Höherer Luftdruck und höhere Luftfeuchtigkeit waren mit stärkeren Schmerzen assoziiert, höhere Temperaturen eher mit geringeren Schmerzen. Gleichzeitig zeigt ein weiterer Review aus dem Jahr 2024 zu muskuloskelettalen Schmerzen, dass sich insgesamt kein konsistenter direkter Wettereffekt für alle Schmerzformen belegen lässt; eine Ausnahme könnten Gichtattacken bei hoher Temperatur und niedriger Luftfeuchtigkeit sein. Das ist ein wichtiger Punkt für die Beratung: Patientenerfahrungen sind real, aber sie gelten nicht automatisch als allgemeines Naturgesetz. Wetter ist oft eher ein Verstärker in einem ohnehin empfindlichen System als die alleinige Ursache.

Am klarsten belegt sind gesundheitliche Risiken dort, wo Wetter in echte Belastung kippt – besonders bei Hitze. Hier verlassen wir den Bereich der bloßen Befindlichkeit. Das Robert Koch-Institut berichtet für Deutschland in den Jahren 2023 und 2024 jeweils von rund 3.000 hitzebedingten Sterbefällen. Das Bundesgesundheitsministerium nennt als besonders gefährdete Gruppen Menschen ab 65 Jahren, Personen mit Vorerkrankungen, Säuglinge und Kleinkinder; in neueren Hitzeschutzinformationen werden auch Schwangere und chronisch Kranke besonders hervorgehoben.

Für uns als Apotheke wichtig: Wenn Kundinnen und Kunden bei Sommerhitze über Schwindel, Erschöpfung, Verwirrtheit oder Kreislaufprobleme klagen, ist das nicht einfach „Wetterfühligkeit“, sondern kann behandlungsbedürftig sein. Hitze kann dehydrieren, Medikamente problematisch beeinflussen und Herz, Kreislauf oder Nieren zusätzlich belasten.

Wer ist besonders anfällig?

Damit wird auch klar, wer besonders wetteranfällig ist. Zum einen Menschen mit eingeschränkter Regulationsfähigkeit, etwa bei sehr niedrigem oder hohem Blutdruck. Zum anderen Personen mit chronischen Erkrankungen wie Migräne, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, rheumatischen Leiden oder Atemwegserkrankungen. Der DWD trennt seine Gefahrenindizes nicht zufällig genau nach diesen Beschwerdegruppen. Auch Schlafmangel, Stress, Flüssigkeitsdefizite, Bewegungsmangel oder Alkohol können die individuelle Reaktion verstärken. Das erklärt, warum zwei Menschen denselben Wetterumschwung ganz unterschiedlich erleben. Wetterfühligkeit ist eben kein Einheitsphänomen, sondern ein Zusammenspiel aus Wetterlage, körperlicher Anpassungsfähigkeit und persönlicher Belastungssituation.

Was hilft bei Wetterfühligkeit?

Die wichtigste Botschaft lautet: nicht auf das Wetter schimpfen, sondern die eigene Anpassungsfähigkeit verbessern. Sehr wirksam ist alles, was Kreislauf und vegetatives Nervensystem stabilisiert. Dazu gehören regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf, eine gute Trinkroutine und möglichst konstante Mahlzeiten. Wer zu Kreislauftiefs neigt, profitiert oft von langsamem Aufstehen, Wechselduschen, Bewegung am Morgen und ausreichender Flüssigkeitszufuhr.

Bei Hitze sollte konsequent gegengesteuert werden: mehr trinken, Innenräume kühlen, körperliche Belastung in die Morgen- oder Abendstunden verlagern und auf Warnzeichen achten.

Bei Kopfschmerzen oder Migräne kann ein Symptomtagebuch helfen, um Wetter nicht nur zu vermuten, sondern persönliche Muster zu erkennen. Dann sieht man oft, ob wirklich der Luftdruck der Auslöser war – oder eher die schlechte Nacht davor.

Außerdem hilft ein Blick auf die Medikation, kommen Sie dazu gern in Ihrer Flora-Apotheke vorbei. Gerade bei Hitze oder Kreislaufbeschwerden können bestimmte Arzneimittel eine Rolle spielen, etwa entwässernde Mittel, blutdrucksenkende Medikamente oder Präparate, die Müdigkeit verstärken. Hier geht es nicht darum, Medikamente eigenmächtig zu verändern, sondern um gute Beratung: Wann sollte mehr auf Flüssigkeit geachtet werden? Wann ist eine Blutdruckselbstmessung sinnvoll? Welche rezeptfreien Mittel kommen bei Kopfschmerzen, Muskelverspannungen oder Schlafproblemen infrage – und wann eben nicht mehr?

Aus Apothekensicht ist die Grenze klar: Wiederkehrende Beschwerden dürfen beobachtet werden, neue starke oder ungewöhnliche Symptome müssen medizinisch abgeklärt werden.

Warnung: Plötzliche Brustschmerzen, Atemnot, starke Verwirrtheit, Ohnmacht, neuartige heftige Kopfschmerzen oder neurologische Ausfälle sind kein Fall für „abwarten, bis das Wetter umschlägt“, sondern gehören sofort ärztlich abgeklärt; bei schweren akuten Beschwerden ist der Notruf 112 richtig.

Wetterfühligkeit kurz & knapp

Wetterfühligkeit ist weder bloße Einbildung noch eine klar umrissene Krankheit. Wissenschaftlich gut belegt ist, dass Wetter und vor allem starke Wetterwechsel den Organismus belasten können. Ebenso gut belegt ist, dass gesunde Menschen diese Anpassung meist unbemerkt schaffen, während andere mit Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Schlafstörungen oder verstärkten Gelenk- und Kreislaufbeschwerden reagieren. Besonders ernst wird es bei extremer Hitze oder wenn Vorerkrankungen hinzukommen. Genau deshalb ist der richtige Umgang so wichtig: Beschwerden beobachten, persönliche Muster erkennen, den Kreislauf stabilisieren und Warnzeichen nicht bagatellisieren.

Für Apothekenkundinnen und -kunden ist das die gute Nachricht: Man ist dem Wetter nicht hilflos ausgeliefert. Mit ausreichendem Trinken, guter Schlafhygiene, Bewegung, einem wachen Blick auf Blutdruck und Medikation sowie passender Selbstmedikation lässt sich oft viel erreichen. Und wenn Beschwerden zunehmen, ungewöhnlich stark werden oder immer wiederkehren, ist die Apotheke ein sinnvoller erster Anlaufpunkt, um einzuordnen, was noch typische Wetterempfindlichkeit sein kann – und was besser ärztlich abgeklärt werden sollte.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Wetterfühligkeit

Ist Wetterfühligkeit eine Krankheit?

Nein. Wetterfühligkeit gilt nicht als eigenständige Krankheit. Der DWD betont, dass Wetterwechsel Menschen nicht krank machen, aber Beschwerden auslösen oder verstärken können, wenn die Anpassungsfähigkeit eingeschränkt ist oder Vorerkrankungen bestehen.

Welche Beschwerden sind typisch?

Häufig genannt werden Kopfschmerzen oder Migräne, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Gelenkschmerzen, Schlafstörungen, Schwindel und Kreislaufprobleme. In der DWD/UBA-Befragung waren Kopfschmerzen und Migräne mit 59 Prozent die am häufigsten genannten Beschwerden.

Wer ist besonders betroffen?

Vor allem Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, rheumatischen Beschwerden, Atemwegserkrankungen, Migräne oder eingeschränkter Kreislaufregulation. Bei Hitze gelten ältere Menschen, chronisch Kranke, kleine Kinder und weitere vulnerable Gruppen als besonders gefährdet.

Kann Wetter wirklich Migräne auslösen?

Bei manchen Menschen offenbar ja, aber nicht zuverlässig und nicht als alleiniger Faktor. Die Forschung zeigt Hinweise auf Zusammenhänge mit Wetterfaktoren, gleichzeitig sind die Ergebnisse insgesamt uneinheitlich. Praktisch sinnvoll ist ein Trigger-Tagebuch.

Wann sollte ich mit vermeintlicher Wetterfühligkeit zum Arzt?

Wenn Beschwerden neu, sehr stark, lang anhaltend oder ungewöhnlich sind – zum Beispiel bei Ohnmacht, Brustschmerzen, Atemnot, neurologischen Ausfällen oder heftigen neuen Kopfschmerzen. Dann sollte nicht das Wetter, sondern eine mögliche Erkrankung im Vordergrund stehen.

Beschwerde-Tagebuch führen

Wer sich als wetterfühlig erlebt, sollte drei Dinge zwei Wochen lang parallel notieren: Beschwerden, Schlaf und Trinkmenge. Erst danach das Wetter dazulegen. Dieser kleine Lifehack verhindert, dass man vorschnell alles auf Regen, Föhn oder Gewitter schiebt. Häufig zeigt sich dann, dass das Wetter nur der letzte Tropfen war – während Schlafdefizit, Stress oder zu wenig Flüssigkeit die eigentlichen Verstärker waren.


Verfasst und geprüft von der APOVENA Fachredaktion in Zusammenarbeit mit der Flora-Apotheke in Gelnhausen . Stand 04/2026. Dieser Artikel ersetzt keine Beratung in einer Arztpraxis oder Apotheke.

Für eine persönliche Beratung kommen Sie einfach bei uns in der Flora-Apotheke in Gelnhausen vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und helfen Ihnen gerne weiter.

Michael Glock,

Ihr Apotheker
Ihr Apotheker Michael Glock

Aktions-Angebote

EUCERIN Anti-Age Hyaluron-Filler Epigenetic Serum
35% gespart 35% gespart

EUCERIN

Anti-Age Hyaluron-Filler Epigenetic Serum

Hyaluron-Filler Serum reaktiviert Jugendgene, reduziert Falten und feine Linien, spendet intensive Feuchtigkeit und strafft die Gesichtskonturen.

PZN 19169931

statt 54,95 3)

30 ML (1199,67€ pro 1l)

35,99€

Jetzt bestellen
WICK MediNait Erkältungssirup für die Nacht
24% gespart 24% gespart

WICK

MediNait Erkältungssirup für die Nacht 1)

Gegen Beschwerden von Erkältungen und grippalen Infekten in der Nacht.

PZN 2702315

statt 16,99 2)

90 ML (144,33€ pro 1l)

12,99€

Jetzt bestellen
VITAMIN B-KOMPLEX-ratiopharm Kapseln
24% gespart 24% gespart

VITAMIN

B-KOMPLEX-ratiopharm Kapseln

Zur gezielten Vitaminversorgung.

PZN 13352373

statt 43,39 3)

120 ST

32,99€

Jetzt bestellen
THYMIAN MYRTE Balsam für Kinder
25% gespart 25% gespart

THYMIAN

MYRTE Balsam für Kinder

Thymian Myrte Balsam für Kinder und Säuglinge. Balsamisch, krautig.

PZN 2202771

statt 7,95 3)

30 ML (199,67€ pro 1l)

5,99€

Jetzt bestellen
TANTUM VERDE 3 mg Lutschtabl.m.Minzgeschmack
27% gespart 27% gespart

TANTUM

VERDE 3 mg Lutschtabl.m.Minzgeschmack 1)

Zur schnellen symptomatischen lokalen Behandlung von Schmerzen und Reizungen im Mund- und Rachenraum.

PZN 5120370

statt 10,98 2)

20 ST

7,99€

Jetzt bestellen
SILOMAT Hustenstiller Pentoxyverin 1,35 mg/ml Saft
31% gespart 31% gespart

SILOMAT

Hustenstiller Pentoxyverin 1,35 mg/ml Saft 1)

Hustensaft zur schnellen und langanhaltenden Linderung bei Reizhusten. Für die ganze Familie geeignet (Kinder ab 2 Jahre).

PZN 18661400

statt 12,97 2)

100 ML (89,90€ pro 1l)

8,99€

Jetzt bestellen
ROCHE-POSAY Lipikar Baume AP+ Max
25% gespart 25% gespart

ROCHE-POSAY

Lipikar Baume AP+ Max

Reichhaltige Bodylotion für sehr trockene und zu Neurodermitis neigende Haut. Spendet intensive Feuchtigkeit, lindert Juckreiz, stärkt das Mikrobiom und schützt die Hautbarriere.

PZN 19948569

statt 25,90 3)

400 ML (48,73€ pro 1l)

19,49€

Jetzt bestellen
OYONO Nacht Tabletten
23% gespart 23% gespart

OYONO

Nacht Tabletten

3-Phasen-Tablette aus Pflanzenextrakten und Melatonin bei Schlafproblemen.

PZN 16931522

statt 16,95 3)

24 ST

12,99€

Jetzt bestellen
OTRICOMPLEX Erkältungskapseln 500mg/6,1mg/100mg
10% gespart 10% gespart

OTRICOMPLEX

Erkältungskapseln 500mg/6,1mg/100mg 1)

Wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend, abschwellend und schleimlösend bei Grippe und Erkältung. Ab 16 Jahren.

PZN 19077815

statt 12,20 2)

2X8 ST

10,99€

Jetzt bestellen
NEUREXAN Tabletten
24% gespart 24% gespart

NEUREXAN

Tabletten 1)

Homöopathisches Arzneimittel gegen nervöse Unruhezustände und Schlafstörungen.

PZN 4115272

statt 28,86 2)

100 ST

21,99€

Jetzt bestellen
NASENSPRAY-ratiopharm Erwachsene kons.frei
33% gespart 33% gespart

NASENSPRAY-ratiopharm

Erwachsene kons.frei 1)

Für Erwachsene und Schulkinder, zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und allergischem Schnupfen.

PZN 999831

statt 5,97 2)

10 ML (399,00€ pro 1l)

3,99€

Jetzt bestellen
ISLA MED akut Pastillen
18% gespart 18% gespart

ISLA

MED akut Pastillen

Zur Linderung bei typischen Erkältungs- bzw. Halsbeschwerden wie Hustenreiz und Heiserkeit.

PZN 14168921

statt 10,97 3)

20 ST

8,99€

Jetzt bestellen
GRIPPOSTAD Heißgetränk Pulver
20% gespart 20% gespart

GRIPPOSTAD

Heißgetränk Pulver 1)

Zur symptomatischen Behandlung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen bei einer Erkältung.

PZN 4548551

statt 12,48 2)

10 ST

9,99€

Jetzt bestellen
CANEPHRON Uno überzogene Tabletten
25% gespart 25% gespart

CANEPHRON

Uno überzogene Tabletten 1)

Pflanzliches Arzneimittel bei leichten Beschwerden der Harnwege.

PZN 13655004

statt 26,50 2)

30 ST

19,99€

Jetzt bestellen
BRONCHOSTOP Sine Hustensaft
29% gespart 29% gespart

BRONCHOSTOP

Sine Hustensaft 1)

Zur Anwendung beim Husten.

PZN 16620236

statt 16,95 2)

200 ML (59,95€ pro 1l)

11,99€

Jetzt bestellen
BEPANTHEN Wund- und Heilsalbe
25% gespart 25% gespart

BEPANTHEN

Wund- und Heilsalbe 1)

Zur Unterstützung der Heilung bei oberflächlichen leichten Haut- Schleimhautschädigungen.

PZN 1578847

statt 19,99 2)

100 G (149,90€ pro 1kg)

14,99€

Jetzt bestellen
ALGOVIR Effekt Erkältungsspray
23% gespart 23% gespart

ALGOVIR

Effekt Erkältungsspray

Nasenspray zur unterstützenden Behandlung bei Erkältungskrankheiten oder grippalen Infekten.

PZN 12579956

statt 15,49 3)

20 ML (599,50€ pro 1l)

11,99€

Jetzt bestellen

Der Artikel hat Ihnen gefallen?

Dann teilen Sie ihn doch mit anderen.

Logo der Flora-Apotheke

Kontakt

Tel.: 06051/8881150

Fax: 06051/8881149

E-Mail: info@flora-gelnhausen.de

Internet: http://www.flora-gelnhausen.de/

Flora-Apotheke

Weißkirchenweg 11

63571 Gelnhausen

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
08:00 bis 19:00 Uhr

Samstag
08:00 bis 19:00 Uhr

10 %

Ihr exklusiver Rabatt

Einfach diese Abbildung auf Ihrem Smartphone vorzeigen oder hier downloaden und 10 % Rabatt auf einen Artikel ab einem Einkauf ab 10,- € bekommen. Gilt nicht für das verschreibungspflichtige Sortiment.

Aktionsartikel, Doppelrabattierungen und Rezeptzuzahlungen sind leider ausgenommen.

Abgabe in haushaltsüblichen Mengen, solange der Vorrat reicht. Für Druck- und Satzfehler keine Haftung.

  1. 1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  2. 2 Angabe nach der deutschen Arzneimitteltaxe Apothekenerstattungspreis (AEP). Der AEP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AEP ist ein von den Apotheken in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel. Er entspricht in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Abgabepreis, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet. Der AEP ist der allgemeine Erstattungspreis im Falle einer Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen, vor Abzug eines Zwangsrabattes (zur Zeit 5%) nach §130 Abs. 1 SGB V.
  3. 3 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP).

powered by apovena.de