Kopfschmerzen bei Teenagern
AdobeStock/Prostock-studio
Symbolbild

Stress ist oft nicht allein schuld: So erkennen Sie Migräne, vermeiden Diät-Fallen und stoppen Kopfweh früh.

Wenn Jugendliche immer wieder Kopfschmerzen haben, wird das im Familienalltag schnell „mitgeschleppt“: Heute ist es Mathearbeit, morgen die lange Handyzeit, übermorgen „zu wenig geschlafen“. Häufig stimmt das auch – aber oft steckt mehr dahinter. Gerade bei Teenagern spielen Essgewohnheiten, Diäten, zu wenig Trinken oder Energy-Drinks eine größere Rolle, als viele denken. Wer die Auslöser systematisch erkennt und früh richtig reagiert, kann Attacken häufig deutlich reduzieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Migräne und Spannungskopfschmerz unterscheiden, warum „Diät-Experimente“ Kopfweh fördern können – und was Sie praktisch im Alltag verändern können.

Ursachen klären lassen

Bei Kopfschmerzen bitte nicht „automatisch“ immer wieder Schmerzmittel geben. Zu häufige Einnahme kann Kopfschmerzen verstärken oder sogar dauerhaft machen. Wenn Medikamente öfter nötig sind: lieber Ursachen klären und beraten lassen. Suchen Sie Ihre Arztpraxis auf oder kommen Sie in Ihre Flora-Apotheke in Gelnhausen , wir beraten Sie gern.

Kopfschmerzen sind häufig – aber nicht „normal“

Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen sind weit verbreitet. Das Deutsche Deutsche Kinderschmerzzentrum) nennt als Zahl: Rund 44,2 % der 3- bis 17-Jährigen berichten, innerhalb von drei Monaten schon einmal Kopfschmerzen gehabt zu haben. Mit zunehmendem Alter werden Kopfschmerzen häufiger. Bei den 7- bis 14-Jährigen werden etwa 7,5 % Migräne und 18,5 % Spannungskopfschmerzen angegeben.

Häufige Kopfschmerzen sind nicht nur „unangenehm“, sie können richtig belasten. Die Deutsche Schmerzgesellschaft berichtet, dass mehr als ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen mit mehr als zwei Kopfschmerztagen pro Monat deswegen regelmäßig in der Schule fehlte. Spätestens an diesem Punkt lohnt es sich nicht mehr, nur zu hoffen, dass es „von allein wieder weggeht“.

Migräne oder Spannungskopfschmerz – woran Sie es erkennen

Es gibt über 200 Kopfschmerzarten, aber im Kindes- und Jugendalter sind vor allem zwei besonders häufig: Spannungskopfschmerzen und Migräne.

Spannungskopfschmerzen passen oft zu einem vollen Tag: viel Sitzen, Stress, Verspannungen. Sie fühlen sich eher dumpf und drückend an, häufig beidseitig, manchmal „wie ein enger Helm“. Dass Nacken und Schultern dabei schmerzen, ist keine Seltenheit.

Migräne dagegen ist meist „mehr als Kopfweh“. Typisch sind starke, pulsierende oder bohrende Schmerzen, oft mit Übelkeit, Erbrechen sowie Licht- oder Geräuschempfindlichkeit. Bewegung macht es häufig schlimmer – der Impuls ist eher Rückzug und Ruhe. Migräneattacken können mehrere Stunden dauern, seltener bis zu zwei Tage.

Manche Jugendliche erleben zusätzlich eine Aura: zum Beispiel Lichtblitze, Zickzack-Linien, Kribbeln, Taubheitsgefühle oder sogar Sprechstörungen. Das kann Angst machen – und sollte, wenn es neu auftritt, ärztlich abgeklärt werden.

Warum man nicht einfach abwarten sollte

Ein häufiger Fehler ist: Man reagiert erst, wenn es richtig schlimm wird. Dabei gilt gerade bei Migräne und wiederkehrenden Kopfschmerzen: Frühzeitig verstehen, was los ist – dann frühzeitig handeln. Das schützt vor einem ungünstigen Kreislauf aus Schmerz, Schlafmangel, Stress, unregelmäßigem Essen und am Ende immer häufigerem Medikamentengebrauch.

Das Deutsche Kinderschmerzzentrum warnt außerdem vor einem Punkt, den viele Familien nicht kennen: Wer zu häufig Schmerzmittel nimmt, kann dadurch anhaltende Kopfschmerzen auslösen oder verstärken. Das heißt nicht, dass Schmerzmittel „schlecht“ sind – aber sie müssen passend und nicht zu oft eingesetzt werden.

Was Essen mit Kopfschmerzen zu tun hat

Gerade in der Pubertät probieren viele Jugendliche Dinge aus: weniger Süßes, mehr Sport, „clean“, Low-Carb, Intervallfasten – oder schlicht „ich esse mittags nichts, weil keine Zeit ist“. Für den Körper in der Wachstumsphase ist das aber oft eine Herausforderung. Und für Kopfschmerzen kann es ein echter Trigger sein.

1) „Ich lasse das Frühstück weg“ – der Klassiker

Viele Teenager starten ohne Frühstück, trinken vielleicht einen Schluck, und dann geht es direkt los in Schule oder Ausbildung. Das kann funktionieren – muss aber nicht. Bei manchen kommt schon am Vormittag das typische Muster: leichte Übelkeit, Konzentrationsabfall, Druck im Kopf. Spätestens wenn dann noch Stress dazukommt, kippt es Richtung Kopfschmerz.

2) Intervallfasten: Für Erwachsene „Trend“, für Teenager oft zu hart

Intervallfasten wird online oft als „healthy“ verkauft. Bei Jugendlichen kann die lange Esspause aber bedeuten: zu wenig Energie, zu wenig Flüssigkeit, und dadurch ein höheres Risiko für Kopfschmerz – vor allem an Tagen mit Sport oder Prüfungen. Wenn Ihr Kind unbedingt „fasten“ möchte, ist ein guter Kompromiss oft: regelmäßige, kleinere Mahlzeiten, statt große Lücken.

3) Low-Carb & „Detox“: Wenn der Körper auf Sparflamme schaltet

Extrem wenig Kohlenhydrate, „Zucker komplett streichen“ oder Detox-Kuren führen häufig dazu, dass Jugendliche insgesamt zu wenig essen. Dazu kommt manchmal: weniger Salz, weniger Trinken, weniger Schlaf, viel Stress. In der Summe ist das kein Wunder, wenn Kopfweh häufiger auftaucht. Hier lohnt eine einfache Rückfrage: Isst Ihr Teenager wirklich genug – und regelmäßig?

4) Koffein-Falle: Energy-Drinks als Kopfschmerz-Turbo

Energy-Drinks wirken für viele Jugendliche wie eine schnelle Lösung: müde → Dose auf → „funktionieren“. Das Problem: Koffein kann Kopfschmerzen indirekt verstärken, besonders wenn es unregelmäßig oder in hohen Mengen konsumiert wird (und dann wieder weggelassen wird).

Konkrete Zahlen helfen beim Einordnen: Eine Dose Energy-Drink mit 250 ml enthält laut Verbraucherzentrale typischerweise 80 mg Koffein. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nennt als Orientierung für gesunde Kinder und Jugendliche: 3 mg Koffein pro kg Körpergewicht pro Tag gelten (bezogen aufs Körpergewicht) als unbedenklich. Wiegt ein Jugendlicher als 50 kg, wären das 150 mg am Tag – zwei Dosen (2 × 80 mg) liegen schon darüber, und Kaffee oder Cola kommt oft noch dazu.

Wenn Kopfschmerzen also besonders nachmittags oder abends kommen, lohnt ein Blick auf den Tagesablauf: Gab es Energy-Drinks? Wurde dafür weniger gegessen? War die Nacht kurz? Genau diese Kombination ist typisch.

Kopfschmerz-Tagebuch

Ein Tagebuch ist für viele Familien der Moment, in dem plötzlich Zusammenhänge sichtbar werden. Wichtig ist nicht, dass es perfekt ist – sondern ehrlich und regelmäßig. Oft reichen ein paar Stichworte pro Tag: Uhrzeit, Stärke, Dauer, Schlaf, Trinken, Mahlzeiten, Stress, Sport, Zyklus (bei Mädchen), Medikamente und Wirkung.

Hilfe im Akut-Fall

Bei Migräne gilt oft: Je früher reagiert wird, desto besser. Und manchmal reicht schon die gesunde Basis, bevor überhaupt ein Medikament nötig wird.

Lebensstil

Die Migräne-Leitlinie beschreibt für Kinder und Jugendliche als mögliche Basismaßnahmen: Rückzug und Schlaf, Kühlen (Stirn/Schläfen), Trinken, Pfefferminzöl, Wärmekissen im Nacken sowie frische Luft. Das klingt simpel – funktioniert aber erstaunlich häufig, wenn man es konsequent und früh macht.

Medikamente

Wenn es nicht ohne geht, sind Schmerzmittel eine wichtige Hilfe. Entscheidend ist, dass Wirkstoff, Dosis und Häufigkeit passen – besonders bei Jugendlichen.

Die Migräne-Leitlinie nennt für Kinder: Ibuprofen 10–15 mg/kg Körpergewicht als wirksam, Paracetamol 10–15 mg/kg als Alternative (weniger wirksam, 2. Wahl). Bei Paracetamol ist die sichere Gesamtdosis besonders wichtig, weil eine Überdosierung die Leber schädigen kann.

Für Jugendliche ab 12 Jahren sind außerdem bestimmte Triptan-Nasensprays zugelassen (Sumatriptan 10 mg, Zolmitriptan 5 mg). Wenn diese ärztlich verordnet wurden, beraten wir Sie in unserer Flora-Apotheke gern zum richtigen Einsatz.

Um Kopfschmerz durch Medikamentenübergebrauch zu vermeiden, nennt die Leitlinie sehr klar: Akutmedikamente nicht mehr als 3 Tage hintereinander und weniger als 10 Tage pro Monat. Wenn Ihr Teenager häufiger etwas braucht, ist das ein Signal: Dann sollte man Ursache und Vorbeugung ernsthaft angehen.

Migräne vorbeugen

Zum Glück gibt es einige Tricks, die dabei helfen, die Migräne-Attacke zu vermeiden oder sie weniger stark ausfallen zu lassen:

  • Tagesablauf: Ein routinierter Tagesablauf kann dabei helfen, Migräne in den Griff zu bekommen. 
  • Freizeit: Versuchen, sich nicht mit zu vielen Hobbys und außerschulischen Verpflichtungen unter Stress zu setzen. Auch zu langes Sitzen oder Spielen am Computer kann eine Migräne auslösen. 
  • Entspannung: Falls man nur noch unter Dauerstress steht oder immer niedergeschlagen ist und keine Kraft mehr hat, mit den Eltern und Lehrern darüber sprechen. Gemeinsam kann man Wege finden, den Stress zu verringern. Entspannungsübungen und regelmäßige Pausen helfen.
  • Bewegung: Ausdauersport wie Joggen, Schwimmen oder Radfahren können einen positiven Einfluss auf die Migräne haben. Auch Muskelentspannungsverfahren und Biofeedback können wirksam sein.  
  • Ernährung: Das Auslassen von Mahlzeiten und Flüssigkeitsmangel können eine Migräne begünstigen. Auch einige Lebensmittel sind mögliche Auslöser, unter anderem Tee oder Kaffee, Alkohol, Schokolade, Zitrusfrüchte oder Käse.

Wann sollten Sie ärztlich abklären lassen?

Bitte warten Sie nicht zu lange, wenn Kopfschmerzen häufig werden. Lieber einmal mehr zu Arzt, damit sich die Symptome nicht verfestigen. Eine „Kopfschmerzkarriere“ beginnt oft schon in jungen Jahren. Und wenn Schule, Hobbys oder Schlaf regelmäßig leiden, ist das Grund genug, sich Unterstützung zu holen

Schnell handeln sollten Sie, wenn Kopfschmerzen sehr plötzlich und extrem stark auftreten, wenn

  • Fieber und Nackensteifigkeit dazukommen,
  • nach einem Sturz auf den Kopf Beschwerden entstehen oder
  • wenn die Kopfschmerzen länger als drei Tage anhalten.

Teenager-Kopfschmerzen kurz und knapp

Wiederkehrende Kopfschmerzen bei Jugendlichen sind häufig – aber sie verdienen Aufmerksamkeit. Denn Kopfweh ist nicht nur „ein bisschen Stress“, sondern kann ein echtes Warnsignal sein, dass Schlaf, Alltag, Trinken, Koffein oder Ernährung aus dem Takt geraten sind. Vor allem Diäten und unregelmäßiges Essen werden als typische Verstärker unterschätzt: Wer Mahlzeiten auslässt, zu wenig trinkt oder sich mit Energy-Drinks über den Tag rettet, erhöht das Risiko, dass Kopfschmerzen häufiger oder stärker auftreten.

Gleichzeitig gibt es sehr gute Möglichkeiten, wieder Kontrolle zu bekommen: Ein Kopfschmerz-Tagebuch macht Muster sichtbar, frühe Basismaßnahmen helfen oft schon ohne Medikamente, und wenn ein Schmerzmittel nötig ist, kommt es auf die richtige Auswahl und Häufigkeit an. Wichtig: Zu häufige Einnahme kann Kopfschmerzen langfristig verstärken – das sollte man unbedingt vermeiden.

Wenn Sie unsicher sind, was bei Ihrem Kind dahintersteckt, kommen Sie gern in die Apotheke: Wir helfen Ihnen, die Beschwerden einzuordnen, passende Maßnahmen zu finden und sinnvolle nächste Schritte zu planen.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Kopfschmerzen bei Jugendlichen

Ab wann sind Kopfschmerzen bei Teenagern „zu häufig“?

Wenn Kopfschmerzen regelmäßig wiederkommen, den Alltag stören oder Medikamente öfter gebraucht werden, sollte man genauer hinschauen und ärztlich abklären lassen.

Können Diäten wirklich Kopfschmerzen auslösen?

Antwort: Ja, vor allem wenn Mahlzeiten ausgelassen werden, insgesamt zu wenig gegessen oder zu wenig getrunken wird. Diese Faktoren können Migräne begünstigen.

Wie viel Koffein ist für Jugendliche okay?

Das Bundesinstitut für Risikobewertung  nennt als Orientierung für gesunde Kinder und Jugendliche 3 mg Koffein pro kg Körpergewicht pro Tag.

Woran erkenne ich Migräne im Unterschied zu „normalen“ Kopfschmerzen?

Antwort: Migräne kommt oft als Attacke, ist stärker, wird bei Bewegung schlimmer und geht häufig mit Übelkeit sowie Licht- oder Geräuschempfindlichkeit einher.

Wie oft darf man Schmerzmittel geben, ohne dass es problematisch wird?

Antwort: Die Leitlinie empfiehlt, Akutmedikamente nicht mehr als 3 Tage hintereinander und weniger als 10 Tage pro Monat zu nutzen, um Medikamentenübergebrauch zu vermeiden.

Basics gegen Kopfweh

Wenn Kopfschmerzen besonders häufig an Schultagen auftreten, probieren Sie mindesten 7 Tage lang diese Hinweise aus: Morgens eine Kleinigkeit essen, eine Trinkflasche mitgeben, einen Mittagsimbiss einplanen und nachmittags eine kurze Pause ohne Bildschirm einbauen. Das klingt banal – aber genau diese „Basics“ (regelmäßig essen, genug trinken, Stress senken) werden als wichtige Stellschrauben genannt.


Verfasst und geprüft von der APOVENA Fachredaktion in Zusammenarbeit mit der Flora-Apotheke in Gelnhausen . Stand 02/2026. Dieser Artikel ersetzt keine Beratung in einer Arztpraxis oder Apotheke.

Für eine persönliche Beratung kommen Sie einfach bei uns in der Flora-Apotheke in Gelnhausen vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und helfen Ihnen gerne weiter.

Michael Glock,

Ihr Apotheker
Ihr Apotheker Michael Glock

Aktions-Angebote

PRIORIN Kapseln
27% gespart 27% gespart

PRIORIN

Kapseln

Zum Diätmanagement bei Haarwachstumsstörungen und Haarausfall bei Frauen.

PZN 15266092

statt 94,99 3)

270 ST

69,74€

Jetzt bestellen
ROCHE-POSAY Toleriane sensitive Creme
24% gespart 24% gespart

ROCHE-POSAY

Toleriane sensitive Creme

Intensiv beruhigende Feuchtigkeitspflege. Stärkt die natürliche Widerstandskraft empfindlicher Haut.

PZN 15293746

statt 22,50 3)

40 ML (424,75€ pro 1l)

16,99€

Jetzt bestellen
LINOLA Shampoo forte
24% gespart 24% gespart

LINOLA

Shampoo forte

Linola Forte Shampoo ist abgestimmt auf die speziellen Pflege-Bedürfnisse juckender, trockener oder zu Schuppenflechte neigender Kopfhaut.

PZN 8768976

statt 16,37 3)

200 ML (62,45€ pro 1l)

12,49€

Jetzt bestellen
VAGISAN FeuchtCreme mit Applikator
25% gespart 25% gespart

VAGISAN

FeuchtCreme mit Applikator

Allen Frauen mit Scheidentrockenheit, die keine lokalen Östrogene anwenden wollen oder dürfen, kann die neue Vagisan Feuchtcreme mit dem Doppeleffekt helfen: Sie führt der Haut in der Scheide und im äußeren Intimbereich Feuchtigkeit und pflegende Lipide Fette zu. Sie macht die empfindliche Scheidenhaut angenehm geschmeidig und das ganz ohne Hormone.

PZN 6786786

statt 19,99 3)

50 G (299,80€ pro 1kg)

14,99€

Jetzt bestellen
MAGNESIUM VERLA 400 Kapseln
25% gespart 25% gespart

MAGNESIUM

VERLA 400 Kapseln

Nahrungsergänzungsmittel bei einem erhöhten Bedarf an Magnesium.

PZN 13984512

statt 23,20 3)

60 ST

17,49€

Jetzt bestellen
MEDIGEL WUND- UND HEILGEL
23% gespart 23% gespart

MEDIGEL

WUND- UND HEILGEL

Zur Behandlung akuter und chronischer Wunden.

PZN 18495551

statt 8,39 3)

20 G (324,50€ pro 1kg)

6,49€

Jetzt bestellen
OCTENISEPT Wund-Desinfektion Lösung
23% gespart 23% gespart

OCTENISEPT

Wund-Desinfektion Lösung

Farblose Lösung als Spray zur Wund-Desinfektion bei akuten und chronischen Wunden.

PZN 7463832

statt 10,37 3)

50 ML (159,80€ pro 1l)

7,99€

Jetzt bestellen
MULTILIND Heilsalbe m.Nystatin u.Zinkoxid
21% gespart 21% gespart

MULTILIND

Heilsalbe m.Nystatin u.Zinkoxid 1)

Kombination aus Nystatin und Zinkoxid zur Behandlung von Hautentzündungen. Anwendbar bei Babys, Kindern und Erwachsenen.

PZN 3737422

statt 13,99 2)

25 G (439,60€ pro 1kg)

10,99€

Jetzt bestellen
CANEPHRON Uno überzogene Tabletten
25% gespart 25% gespart

CANEPHRON

Uno überzogene Tabletten 1)

Pflanzliches Arzneimittel bei leichten Beschwerden der Harnwege.

PZN 13655004

statt 26,50 2)

30 ST

19,99€

Jetzt bestellen
POSIFORMIN 2% Augensalbe
24% gespart 24% gespart

POSIFORMIN

2% Augensalbe 1)

Desinfizierende, zusammenziehende (adstringierend) und sekretionshemmende Augensalbe.

PZN 3515911

statt 14,45 2)

5 G (2198,00€ pro 1kg)

10,99€

Jetzt bestellen
FENISTIL Gel
24% gespart 24% gespart

FENISTIL

Gel 1)

Antiallergikum zur lokalen Behandlung/Linderung des Juckreizes bei Hauterkrankungen, von Insektenstichen, leichten Verbrennungen und Sonnenbrand.

PZN 12550409

statt 11,11 2)

30 G (283,00€ pro 1kg)

8,49€

Jetzt bestellen
MOMETAHEXAL Heuschnupfenspray 50µg/Spr.60 Spr.St.
23% gespart 23% gespart

MOMETAHEXAL

Heuschnupfenspray 50µg/Spr.60 Spr.St. 1)

Befreit die Nase 24 Stunden von Heuschnupfen-Symptomen.

PZN 11077448

statt 13,60 2)

10 G (1049,00€ pro 1kg)

10,49€

Jetzt bestellen
THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten
21% gespart 21% gespart

THOMAPYRIN

CLASSIC Schmerztabletten 1)

Bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.

PZN 3046735

statt 8,82 2)

20 ST

6,99€

Jetzt bestellen
NASENSPRAY-ratiopharm Erwachsene kons.frei
20% gespart 20% gespart

NASENSPRAY-ratiopharm

Erwachsene kons.frei 1)

Lässt Schwellungen der Nasenschleimhäute abklingen und hilft den Schleim leichter abfließen zu lassen. Konservierungsmittelfrei und für Allergiker geeignet.

PZN 999848

statt 7,50 2)

15 ML (399,33€ pro 1l)

5,99€

Jetzt bestellen
OLYNTH 0,1% für Erwachsene Nasendosierspray
22% gespart 22% gespart

OLYNTH

0,1% für Erwachsene Nasendosierspray 1)

Olynth 0,1% Schnupfen Dosierspray für Erwachsene und Schulkinder.

PZN 2340421

statt 5,13 2)

10 ML (399,00€ pro 1l)

3,99€

Jetzt bestellen
FLORADIX mit Eisen Flüssigkeit zum Einnehmen
25% gespart 25% gespart

FLORADIX

mit Eisen Flüssigkeit zum Einnehmen

Nahrungsergänzung bei erhöhtem Eisenbedarf zur Förderung der Vitalität und Blutbildung. Unterstützt mit Vitamin C effektiv den Sauerstofftransport. Alkoholfrei für Kinder ab 6 Jahren.

PZN 20121094

statt 11,99 3)

250 ML (35,96€ pro 1l)

8,99€

Jetzt bestellen
ORTHOMOL chondroplus Kombip.Granulat/Kapseln 30 St
26% gespart 26% gespart

ORTHOMOL

chondroplus Kombip.Granulat/Kapseln 30 St

Nahrungsergänzungsmittel mit wichtigen Mikronährstoffen und Glucosaminsulfat, Chondroitinsulfat und Hyaluronsäure. Mit frischem Orangen-Geschmack. Lactosefrei und glutenfrei.

PZN 18052351

statt 67,99 3)

1 P

50,49€

Jetzt bestellen
CANESTEN Extra Nagelset
25% gespart 25% gespart

CANESTEN

Extra Nagelset 1)

Arzneimittel zur nagelablösenden Behandlung von Pilzerkrankungen der Nägel an Händen und Füßen.

PZN 619053

statt 39,97 2)

1 ST

29,99€

Jetzt bestellen

Der Artikel hat Ihnen gefallen?

Dann teilen Sie ihn doch mit anderen.

Logo der Flora-Apotheke

Kontakt

Tel.: 06051/8881150

Fax: 06051/8881149

E-Mail: info@flora-gelnhausen.de

Internet: http://www.flora-gelnhausen.de/

Flora-Apotheke

Weißkirchenweg 11

63571 Gelnhausen

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
08:00 bis 19:00 Uhr

Samstag
08:00 bis 19:00 Uhr

10 %

Ihr exklusiver Rabatt

Einfach diese Abbildung auf Ihrem Smartphone vorzeigen oder hier downloaden und 10 % Rabatt auf einen Artikel ab einem Einkauf ab 10,- € bekommen. Gilt nicht für das verschreibungspflichtige Sortiment.

Aktionsartikel, Doppelrabattierungen und Rezeptzuzahlungen sind leider ausgenommen.

Abgabe in haushaltsüblichen Mengen, solange der Vorrat reicht. Für Druck- und Satzfehler keine Haftung.

  1. 1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  2. 2 Angabe nach der deutschen Arzneimitteltaxe Apothekenerstattungspreis (AEP). Der AEP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AEP ist ein von den Apotheken in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel. Er entspricht in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Abgabepreis, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet. Der AEP ist der allgemeine Erstattungspreis im Falle einer Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen, vor Abzug eines Zwangsrabattes (zur Zeit 5%) nach §130 Abs. 1 SGB V.
  3. 3 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP).

powered by apovena.de